SVG Königsspringer Leverkusen 1919

alles Schach hier oder was ....

SVG’ler beim Osterturnier beim Schachverein KKS  Unten

  • Ein Turnierbericht quasi Live,ich bin begeistert. Weter so Thomas. Grüsse an Jens.

    Andreas

    p.s.

    Vereinspartien von Jens würde ich übrigens auch gerne kommentieren icon_wink
  • So Jens hat seine Partei auch beendet, er hat gewonnen.

    Aber auch erst im Endspiel, jeder noch 3 Bauern, und Dame, und sein Bauer war ein Zug schneller.

    Ausserdem hat er 3 Remisangebote abgelehnt!!!!



    Gruß



    Thomas Granz

  • Nachdem wir uns in Wiesdorf an der S-Bahn getroffen hatten, Jens und Ich, führen wir, natürlich viel zu Früh, nach Köln.

    Das Schachheim der Kölner Schachfreunde zu finden war nicht schwer, und angemeldet hatten wir uns ja schon vorher.

    Also warten, und spazieren gehen, bis das Turnier anfängt.

    Die Teilnehmerliste zeigte, das es viele Spieler mit über 2000 DWZ-Punkten im Teilnehmerfeld gab.

    Es waren über 50 Teilnehmer und ich schätze mal fast die Hälfte über 2000.

    Deshalb war es nicht weiter verwunderlich, das man in der ersten Runde auch auf 2000 und höher trifft, ist ja auch 7 Runden Schweizer-System, an 4 Tagen.

    Jens musste am letzten Brett spielen, das war Brett 26, glaube ich, gegen einen Düsseldorfer ohne DWZ.

    Ich durfte gegen einen 2204er an Brett 11 ran.

    Aber zuerst mal die Partie von Jens.

    Angreifen ist nun mal nichts für unseren Remiskönig.

    Also erstmal sich aufbauen, und abwarten.

    Leider kam Jens immer mehr in Bedrängnis, hatte aber eine Figur mehr.

    Leider kam es wie es kommen musste, sehr lange gespielt, und dann doch noch verloren, schade.

    Aber der Gegner war halt besser. Er hatte immer die Initiative, und das bessere Spiel.

    Warum Jens verloren hat, werde ich an anderer Stelle erklären, denn die Poente kommt noch!

    Mein Gegner wählte den klassischen Damen-Inder auf den ich auch ein ging.

    Leider unterliefen mir in der Partie einige winzige Stellungsfehler, so die Worte meines Gegners bei der Analyse, und er gewann einen Bauern zwingend.

    In der Folge verlor ich noch einen Bauern, für den ich aber nichts konnte, weil er das Produkt war aus dem Verlust des ersten Bauers.

    Danach habe ich dann aufgegeben, denn das wollte ich mir dann doch nicht zeigen lassen, wie mich ein 2200er mit seinen beiden Freibauern zusammen schiebt.

    Also erste Runde 0:2 für die Gegner.

    Dann erstmal Mittagspause, also ab zum Italiener und ‚ne Pizza Einpfeifen.

    Danach zurück, um rechtzeitig zur nächsten Runde dazu sein.

    Erstmal gucken wie die Auslosung ist , dann die Gesichtsentgleisung bei mir, dann ans Brett schleichen, Gegner begrüßen, 1 Stunde und 30 Minuten später dem Gegner die Handschütteln aufstehen, und sich fragen, warum gerade ich von allen die verloren haben , in der ersten Runde,der jenige sein muss der den einzigen 2000er abbekommt, der in der ersten Runde verloren hat!!

    Während der Partie kam dann der Turnierleiter und verkündete Jens das sein Gegner aus Runde 1 doch eine DWZ hätte, und zwar über 2100, die wäre aber vergessen worden, sodaß der Gegener von Jens als DWZ-loser ans letzte Brett gesetzt wurde, aber der hatte nach der Partie sowas anklingen lassen, das er nicht verstehen würde, warum er nicht mit einer DWZ gelistet sei, obwohl er sie ganz brav angegeben hätte bei der Anmeldung, also kein Wunder das Jens keine gute Chance hatte zu gewinnen.

    Also Schwamm drüber und Konzentration auf Runde 2.

    Jens hatte es da besser erwischt, einen 11jährigen mit DWZ 1496 oder so.

    Als ich dann entnervt den Turniersaal verlassen wollte stand Jens noch unbestimmt, aber mit Vorteil.

    Bericht zur nächste Runde kommt morgen.





    Gruß

    Thomas Granz



  • 0 Benutzer
  • und 482 Gäste

Diese Angaben basieren auf den Useraktivitäten der letzten 60 Minuten.